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Mal- und Gestaltungsregeln

Malregeln

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  • Ich male, was ich möchte.

  • Mein Bild muss nur mir gefallen. 

  • Ich male nur für mich. 

  • Ich spreche nicht über die Bilder der anderen Personen. 

  • Ich versuche konzentriert und leise zu arbeiten. 

  • Auf jedes neue Blatt setze ich hinten den Datumstempel und schreibe meinen Namen dazu. 

  • Oben steckt die Malleitung die Nadeln ins Blatt, unten ich. 

  • Die Nasenspitze befindet sich in der Mitte des Blattes. 

  • Jede Farbe braucht zwei Pinsel.  

  • Der Pinsel braucht Wasser, wenn er wie ein Besen aussieht. 

  • Pinsel ins Wasser eintauchen und danach gründlich abstreifen. 

  • Nur die Spitze des Pinsels in die Farbe tauchen – nicht umrühren.

  • Pinsel an der richtigen Stelle ablegen. 

  • Wenn etwas übermalt wird, muss die Farbe vorher trocken sein. 

  • Wenn Farbnester entstehen, wurde zu viel Farbe verwendet. 

  • Wenn am Bild ein Wassertropfen läuft, rufe ich die Malleitung. Diese nimmt den Tropfen mit einem Tuch auf.

  • Bevor ich über die Reißnägel male, rufe ich die Malleitung, damit sie mir diese versetzt.

  • Wenn jemand an der Farbe steht, die ich brauche, stelle ich mich hinten an und überkreuze nicht.

  • Brauche ich mehr Fläche zum Malen, so setzt die Malleitung ein Blatt dazu. 

  • Möchte ich eine Pause machen, so setze ich mich unter mein Bild oder gehe zum Tisch, raste oder male in mein kleines Heft. 

  • Niemand wird sich alles merken, aber jeder etwas, wir hören aufeinander und unterstützen uns gegenseitig. ​​

  • Am Ende des Semesters nehme ich meine Bilder mit nach Hause. 

 

 

​Gestaltungsregeln

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  • Ich gestalte und male, was ich will.

  • Ich entwickle meine eigenen Projekte.

  • Ich kann mit jemand anderem ein gemeinsames Projekt entwickeln und umsetzen. 

  • Ich gebe niemandem Tipps, was er oder sie machen soll oder kann.

  • Ich spreche nicht über die Arbeiten der anderen. 

  • Ich frage niemanden, was das werden soll. 

  • Ich versuche, konzentriert und leise zu arbeiten. 

  • Falls ich mal keine Idee habe, was ich machen soll, dann mache ich eine Pause. Es ist nicht immer möglich, kreativ zu sein.

  • Wenn ich müde bin, darf ich Pausen machen.

  • Falls ich technische Hilfe brauche, bekomme ich Unterstützung von der Atelierleitung.

  • Meine fertigen Arbeiten darf ich zu definierten Zeiten mit nachhause nehmen.

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Diese Regeln stammen ursprünglich von der KinderJugendKreativUni der Kunstuniversität Linz und wurden von mir für Studio Mimi adaptiert. 

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